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| Olympiade-Sommer
2004 |
Togo |
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Togo
-mit der Hauptstadt Lomé- liegt in Westafrika und grenzt an Burkina Faso, Benin,
Ghana und im Süden ist der Atlantische Ozean die natürliche Grenze. Das schmale Land
steigt hinter den Küstenlagunen und Sumpfebenen zu einem hügeligen Plateau an. Das
Landesinnere ist dicht bewaldet, während sich im Norden und Süden Savanne ausdehnt. Die
Mehrheit der 4,7 Millionen Einwohner ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Angebaut
werden Kakao, Kaffee, Baumwolle, Kopra, Erdnüssen, Maniok, Reis, Hirse
und Mais, wobei Baumwolle, Kaffee und Kakao für den Export bestimmt sind.
Das Klima ist nicht ganz so heiß wie in anderen Ländern der westafrikanischen Küste,
die Regenzeit dauert von April bis Juli. |
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| Soweit
man hier von einer landestypischen Küche sprechen kann sind Einflüsse aus der ehemaligen
französischen Kolonialzeit zu erkennen. Die ländliche Küche dagegen ist auf die
Grundnahrungsmittel Maniok, Mais, Hirse und Reis angewiesen, die sie mit Gemüse und Obst
anreichert und verfeinert. Einheimische Spezialitäten wie diverse Fischgerichte, sind
stark gewürzt und werden gerne mit Reis zubereitet oder die Suppen, die auf
Palmennüssen, Erdnüssen und Mais basieren. Fleisch, Geflügel und Meeresfrüchte
in köstlichen Variationen werden ebenfalls gerne zubereitet. |
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| Mais-Erdnuss-Ecken |
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| 1 kleine Dose Mais |
in eine Schüssel geben |
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mit dem Stabmixer fein
pürieren |
| 100 g geröstete ungesalzene
Erdnüsse |
in eine Schüssel geben |
| 100 g ungesalzene Erdnüsse |
hinzufügen |
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mit dem Stabmixer fein
hacken |
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zu dem Maisbrei geben,
vermengen |
| Backtrennpapier |
flache Form auslegen |
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Mais-Nussbrei darauf etwa 1
cm dick ausstreichen, festdrücken |
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kalt stellen, trocknen
lassen |
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in etwa 3 cm große Quadrate
schneiden |
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| 1 Stück 50 kcal |
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Olympiade-Sommer
2004 | Kochen
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