|
|
| Olympiade-Sommer
2004 |
Kyrgyzstan |
 |
Kirgisistan
-mit der Hauptstadt Bischkek- grenzt an Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan und China.
In dem Land das fast zu zwei Drittel von Hochgebirge bedeckt ist leben etwa 5 Millionen
Menschen. Bis zu einer Höhe von 3.000 Metern bestimmen Grassteppen und subalpine Wiesen
die Vegetation, vereinzelt treten in dieser Höhenlage auch lichte Wälder aus Tannen,
Fichten und Birken auf. Alpine Matten bestimmen die Regionen oberhalb von 3.000 Metern bis
zur Schneegrenze. Die Gebiete unterhalb von 2.000 Metern werden von Halbwüsten und
Buschsteppen dominiert. Hier wachsen vor allem Tamarisken und Salzkräuter sowie Federgras
und verschiedene Kräuter. In dem Alaigebirge kommen bis auf einer Höhe von 2.000 Metern
Wälder aus Walnussbäumen und Obstbäume vor. Wichtigster Sektor der Wirtschaft ist die
Landwirtschaft, dabei liegt der Schwerpunkt auf der Schaf-, Ziegen- und Yakzucht. Die
Zucht von Seidenraupen ist ebenfalls von Bedeutung. Angebaut werden Weizen, Baumwolle und
Tabak zum großen Teil mit künstlicher Bewässerung.
In dem Land herrscht ein kontinentales Klima mit relativ wenig Niederschlägen. Im
Winter kommt es zu heftigen Schneefällen. |
|
 |
|
| Die
Küche Zentralasiens ist erstaunlich homogen, trotz der riesigen Bodenfläche der
einzelnen Republiken mit den zahlreichen ethnischen Volksgruppen und den vielfältigen
landwirtschaftlichen Produkten. Da sie überwiegend auf die Mongolen und Tataren
zurückgeht, ist sie würzig und basiert auf Brot, Reis, Joghurt und Lammfleisch.
Traditionelle Gerichte sind "Plov", ein typisch zentralasiatisches Reisgericht,
das mit Hammelfleisch und Steckrüben zubereitet und mit Brot serviert wird. Weitere
Spezialitäten sind "Beschbarmak", eine Suppe mit Nudeln und geraspeltem
Lammfleisch, "Samsa", die kleinen Teigtaschen mit Zwiebeln und Fleisch- oder
Gemüsefüllung sowie Schaschlik. Die beliebtesten Getränke sind grüner oder schwarzer
Tee und typische Getränke sind "Koumis", gegorene Stutenmilch, außerdem das
aus gegorener Gerste zubereitete "Dsharma" sowie das aus Hirse hergestellte
"Boso". |
|
| Backobst-Torte |
|
| 150 g Mehl |
in eine Schüssel sieben |
| 50 g Zucker |
hinzufügen |
| 100 g Butter |
in Flöckchen teilen,
hinzufügen |
| 1 Prise Salz |
hinzufügen |
|
alles mit dem
Handrührgerät zu einer krümeligen Masse verarbeiten |
| 1 Eigelb |
hinzufügen |
|
weiter zu einem Teig
verarbeiten, bis dieser sich vom Rand löst |
|
Teigkugel in Haushaltsfolie
packen, 30 Minuten kühlen |
| 175 ml Honig |
hinzufügen |
| 175 g getrocknete Aprikosen |
hinzufügen |
| 2 TL abgeriebene
Orangenschale -ungespritzt- |
hinzufügen |
|
bei milder Hitze etwa 20 -
25 Minuten im offenen Topf kochen lassen, bis die Flüssigkeit aufgenommen ist und die
Früchte weich sind |
| 100 g abgezogene ganze
Mandeln |
auf ein mit Backtrennpapier
belegten Backblech geben |
|
im vorgeheizten Backofen bei
180°C/Gas Stufe 3 etwa 10 Minuten goldbraun rösten |
|
herausnehmen, beiseite
stellen |
| 3 Eier |
in eine Schüssel geben |
| 90 ml süßer Dessertwein |
hinzufügen |
| 1 TL Vanillearoma |
hinzufügen |
| 25 g Butter |
hinzufügen |
|
alles kräftig miteinander
verrühren |
| 100 g Walnüsse |
hinzufügen |
|
miteinander verrühren |
|
Springform dünn mit dem
gekühlten Teig auslegen, Aprikosen, Mandeln und Ei-Nussmischung darauf verteilen |
|
glattstreichen |
|
im vorgeheizten Backofen bei
180°C/Gas Stufe 3 etwa 45 Minuten goldbraun backen, abkühlen lassen |
|
Springform entfernen |
| 225 g Sahne |
in eine Schüssel geben |
| 1/4 TL Zimt |
hinzufügen |
| 1 TL Zucker |
hinzufügen |
|
steifschlagen |
|
zu der Backobst-Torte |
|
servieren |
| |
|
|
Olympiade-Sommer
2004 | Kochen
|