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| Olympiade-Sommer
2004 |
Island |
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Island,
die zweitgrößte Insel Europas liegt mit seiner Hauptstadt Reykjavik im nördlichen
Atlantischen Ozean. Es gibt zahlreiche noch tätige Vulkane, Geysire und heiße Quellen,
deren Energien praktisch genutzt werden. Bedingt durch den Golfstrom herrscht ein
gemäßigt günstiges Klima. Die vorwiegend in den Küstengebieten besiedelte Bevölkerung
lebt vorwiegend vom Fischfang und nur zum geringen Teil von der Landwirtschaft. |
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Impressionen |
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| Durch
den kargen Boden des Landes ist die isländische Küche fast gänzlich auf den Fischfang
angewiesen. Gelegentlich bereichern Lamm-, Rind- oder Rentierfleisch den Speisezettel.
Allerdings Priorität hat das Gemüse in der isländischen Küche. Denn bedingt durch das
heiße Wasser der Geysire können Islands Gewächshäuser beheizt werden, so dass sich
hier problemlos Obst und Gemüse anbauen lassen. |
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| Isländische
Apfelspeise |
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| 60 g Butter |
in eine Pfanne geben,
erhitzen |
| 200 g Semmelbrösel |
hinzufügen |
| 100 g Zucker |
hinzufügen |
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unter ständigem Rühren
goldbraun rösten |
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abkühlen lassen |
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Bröselmasse abwechselnd
schichtweise -auf 4 Glasschalen verteilen- mit |
| 350 g Apfelmus |
schichtweise hinzufügen |
| 100 g Preiselbeeren |
schichtweise hinzufügen |
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| 1/8 l Sahne |
steifschlagen |
| 1 EL Zucker |
hinzufügen |
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Sahne in einen Spritzbeutel
füllen |
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Sahnetuffs auf die
Apfelspeise spritzen |
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bis zum Servieren gut
kühlen |
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Olympiade-Sommer
2004 | Kochen
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