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| Küchenkräuter fördern
durch ihren Gehalt an ätherischen Ölen nicht nur den Geschmack, sondern auch die
Bekömmlichkeit des Salates |
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- Einige Kräuter harmonieren gut miteinander (klassisches
Beispiel: Petersilie und Schnittlauch), andere wiederum verwendet man besser alleine
(Basilikum). Manche kann man großzügig dosieren, wie die Petersilie, während bei
anderen - beispielsweise beim Borretsch - eher ein sparsamer Gebrauch ratsam ist. Wieder
andere, wie die Brunnenkresse oder der Sauerampfer, können zu einem eigenständigen Salat
werden.
- Freilandkräuter immer unter fließendem Wasser waschen.
Eventuell vorher die kleinen Wurzeln entfernen. Abtropfen lassen und vorsichtig
trockentupfen. Stiele abschneiden, aufheben und später für Fonds oder Suppen verwenden.
Benötigte Kräutermenge mit einem Küchen- oder Wiegemesser zerkleinern. Erst unmittelbar
vor dem Servieren zu dem Salat geben, da die Aromastoffe sich sonst verflüchtigen
- Bei frischen Kräutern immer zwei Drittel Schnittlauch
hinzufügen. Dann entfaltet sich das Aroma der anderen Kräuter besser.
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Aufbewahrung
- Kräuterstiele in ein Wasserglas stellen oder das ganze Bund
in ein feuchtes Papier rollen und im Kühlschrank aufheben.
- Viele Kräuter lassen sich gut einfrieren. Entweder hacken
oder abgezupfte Blätter auf einem Blech auseinander gestreut kurze Zeit ins Gefrierfach
(*** Fach) geben. Anschließend in kleine Gefrierbeutel packen und zurück ins Gefrierfach
legen.
- Im Eiswürfelbehälter mit Wasser übergießen und direkt
einfrieren.
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