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| Kochschule |
| Salatzubereitung |
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Fertig geputzte Salate dürfen nicht
lange stehen, sonst leiden Vitamine und Eigengeschmack.
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| Heute werden fast das ganze Jahr über
im Handel frische Salate angeboten. Am knackigsten und reich an Inhaltsstoffen sind die
Freilandsalate. Dagegen sind die im Treibhaus gezüchteten Pflanzen nitratreicher, ihnen
fehlt beim Wachstum oftmals das Sonnenlicht. |
Putzen
- Bei Kopfsalaten, Eisberg, Radicchio und dgl., die Wurzeln
oder den Strunk abschneiden und die Blätter abmachen.
- Bei Chicorée u.a.- wird der Salat halbiert und der bittere
Strunk keilförmig herausgeschnitten.
- Bei Feldsalat müssen die kleinen Wurzeln so von den Stielen
geschnitten werden, dass die kleinen Stauden zusammenbleiben
- Bei Salaten -wie z.B. Radicchio, Chinakohl, Spinat- sollten
die Stiele und eventuell die harten Blattrippen entfernt werden
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Waschen
- Bei Blattsalaten sollte man kaltes Wasser ins Spülbecken
einlaufen lassen. Einen Schuss Essig hinzufügen, damit sich das Ungeziefer von den
Blättern löst.
- Der Salat ist gründlich zu spülen und dabei das Wasser
mehrmals zu wechseln. Beim Waschvorgang den Salat immer wieder herausheben, spülen und
abtropfen lassen. Das Waschwasser darf nicht zusammen mit dem Salat abgegossen werden.
- Die Salatblätter sollten nach dem Waschen gut abtropfen
oder in einer Salatschleuder getrocknet werden. Nasser und feuchter Salat verwässert jede
Sauce
- Leicht welke Blätter für einige Minuten in Eiswasser
gelegt bewirkt, dass diese wieder knackig werden.
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Zerkleinern
- Kräftige Blätter, z.B. von Radicchio, Chinakohl,
Eisbergsalat- sollten in Streifen geschnitten werden.
- Zarte Blätter, z.B. von Kopfsalat- sind nur auseinander zu
zupfen. Die harten Blattstiele können weggenommen werden.
- Bei Chicorée u.a. sind die länglichen Blätter in breite
Streifen zu schneiden.
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