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| Bekömmliche
Feiertage |
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Damit die Advents- und
Weihnachtszeit mit all ihren Leckereien nicht im Desaster von Völlegefühl,
Magenschmerzen, Übelkeit und Sodbrennen endet, sind einige Ratschläge zu befolgen.
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Die Feiertage bieten sich gerade dazu an langsam mit viel Zeit zwischen den Gängen,
genussvoll in netter Gesellschaft zu essen. Denn ein bedächtiges Essen sorgt nicht nur
für schnelle Sättigung, es schont auch den Magen-Darm-Trakt. Ebenso kann ein großes
Glas Wasser vor dem Essen diesen Effekt fördern. Ein Salat empfiehlt sich als Teil des
Fest-Menüs genauso wie eine Gemüsesuppe, sie mindern den Appetit und füllen den Magen.
Für ein Menue mit Fleisch sollte ein kleines, aber besonders gutes Stück Fleisch
gereicht werden und als Beilagen zeichnen sich Kartoffeln, Getreideprodukte und Gemüse
aus. Sie sind fettarm, sättigen rasch und enthalten reichlich Nähr- und Ballaststoffe.
Süßes sollte in kleinen Mengen bewusst genossen werden. Dieses Vergnügen lässt sich
auch mit einem Obstsalat aus exotischen Früchten realisieren.
Bei vielen Rezepten des Weihnachtsgebäcks lässt sich -ohne geschmackliche
Beeinträchtigung- der Zuckeranteil problemlos um ein Drittel senken. Werden außerdem die
Hälfte oder ein Drittel des Weizenmehls durch Vollkornmehl oder Haferflocken ersetzt,
dann erhalten die Leckereien zusätzlich Mineral- und Ballaststoffen. Auch die in den
Backanleitungen empfohlene Menge an Butter, Margarine oder Schmalz lässt sich oftmals
verringern oder zum Teil durch fettarme Produkte ersetzen.
Problemlos lassen sich an den Feiertagen auch zwei Mahlzeiten zusammenlegen.
Beispielsweise kann nach einer reichhaltigen Kaffeetafel das Abendessen ausfallen, oder
ein festlich ausgedehnter Brunch, das Mittagessen ersetzt. Das spart nicht nur
Arbeit, sondern auch hier werden Magen und Darm geschont.
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