| Für dieses Rezept gibt es
vorab erstmal eine Musikempfehlung- das Violinkonzert in D-moll oder die Brandenburgischen
Konzerte von Bach. Alternativ auch Meditationsmusik, also irgendwas ruhiges. --Wie bitte??--
Der Teig ist unerträglich klebrig und bringt einen schier an den Rand des Wahnsinns. Bei
wilder Musik besteht die Gefahr die Küche zu zerschlagen. Hände und Arbeitsplatte
anfeuchten ist ein Muss! Als die Brötchen das erste
Mal gemacht wurden (ohne feuchte Hände...), war man der Verzweiflung nahe und überzeugt,
durch das Küchenfenster den Wechsel der Jahreszeiten (meherer!) verfolgen zu können,
bevor der Teig jemals wieder von den Fingern kam. Aber es lohnt sich, denn die Brötchen
schmecken so genial, dass sie trotz dieser Zumutung immer wieder gemacht werden.
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