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Warenkunde
 

Fische

-Fischarten-

Süßwasserfische

Forellen

 

Überwiegend in Teichen werden Süßwasserfische gezüchtet. Die Brut wird von den Fischzüchtern ins freie Gewässer gesetzt, so dass die Fische zwar wild aufwachsen aber später  wieder gefangen werden. Das Fleisch dieser Fische ist zart und oft sehr grätenreich

Aal

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Flußaale sind schlangenartig mit einer silberfarbigen, schleimigen, dicken Haut und laichen im Meer. Zum Heranwachsen ziehen die jungen Aale in die Flüsse und erst später wieder ins Meer zurück. Das Fleisch enthält pro 100 g 15g Eiweiß und 24,5 Fett


sehr teuer, einfacher ist es frischen, enthäuteten Aal portioniert zu kaufen

Geeignet zum Braten, in Gelee eingelegt oder in einem würzigen Sud dünsten
Äsche Standfisch mit unregelmäßig verteilten Flecken auf dem meist grau-grünen Rücken und den silbrig-weißen bis messinggelben Körperseiten, wird bis über 50 cm lang und bis über 2 kg schwer
Egli

 

schweizerische Bezeichnung für Flussbarsch, meist 15 - 30 cm lang, meist dunkelgrau bis olivgrün
Felchen

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auch Maränen, Renken Coregonus, ein bis 75 cm langer, meist heringsartig schlanker Lachsfisch, Körper häufig silberglänzend mit relativ kleinen Schuppen und Fettflosse. Man unterscheidet Boden- und Schwebrenken. Bodenrenken leben in Grund- und Ufernähe der Gewässer. Bekannt sind: Kilch, Sandfelchen. Schwebrenken leben vorwiegend in den oberen Wasserschichten. Große Schwebrenken sind Blaufelchen und Schnärpel Kleine Schwebrenken sind, Gangfisch und kleine Maräne
Hecht

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Die jüngsten Hechte sind die besten. Im zweiten Lebensjahr haben sie das zarteste und schmackhafteste  Fleisch und wiegen bis zu 2000g  Einjährige werden Grün- oder Grashechte genannt und meist gebraten. Sonst wird der Hecht -sofern nicht in Filetform angeboten- gedünstet oder gedämpft. Manchmal wird der Hecht blau wie die Forelle gegessen. Für viele Liebhaber guter Fischgerichte ist der Hecht der geschmackliche König unter den Süßwasserfischen. Er hat nur einen Nachteil, -sehr viele Gräten-. Man braucht zum Hecht essen viel Geschick und eine ruhige Hand.
Karpfen

 

im Handel bekommt man den aus Züchtungen stammenden Spiegelkarpfen. Er hat nur wenig Schuppen und Gräten. Die Färbung wechselt stark, von blau bis dunkelgrün. Das Fleisch enthält pro 100g, 18g Eiweiß und 4,8g Fett


preiswert. Es gibt ihn aber nur in den Wintermonaten. Er wird im ganzen und portioniert im Handel angeboten. Gewicht pro Karpfen ca. 1-2 kg

Bestens "blau" mit heißem Weinessig übergossen und im Fischsud gegart, in Fett ausgebacken oder auf "polnische Art" mit einer Biersosse serviert
Plötze

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auch Rotauge, ein etwa 25-40 cm langer, gestreckter Karpfenfisch, vor allem in Süßgewässern großer Teile des nördlichen und gemäßigten Eurasien, z.T. auch in Brackgewässern und in der Ostsee. Er ist silberglänzend mit dunklem Rücken, rotem Augenring und rötlichen Flossen
Regenbogenforelle

 

die aus Amerika stammende schillernde, schön gefärbte getupfte Forelle wird zur Zucht genommen. Ihr Fleisch ist hell, zart und wohlschmeckend, jedoch nicht ganz so fein im Geschmack wie das der Forellen aus freien Gewässern. Das Fleisch enthält pro 100 g 19,5 g Eiweiß und 2,0 g Fett


sehr preiswert. Das Gewicht liegt pro Fisch zwischen 400 und 500 g

Zubereitet "blau" mit zerlassener Butter, auf "Müllerin-Art" paniert und gebraten oder in Wein gedünstet.
Seesaibling

 

Rotforelle, Rotfisch, Ritter. Unterart des Wandersaibling in Seen der bayrischen und österreichischen Alpen. Er ist etwa 10 bis 75 cm lang. Rücken grün bis braun, die Unterseite ist hell
Stint

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gehören zur Familie der Lachsfische, wird etwa 30 cm lang, sein Körper ist silberglänzend mit graugrünem Rücken
Trüsche auch Quappe oder Rutte genannt, wird im Handel leider nur selten angeboten, obwohl sie in bundesdeutschen Gewässern absolut nicht selten sind. Sie ist der einzige Süßwasserfisch der Schellfamilie und wird von Kennern nicht nur wegen des zarten Fleisches, sondern auch wegen  seiner außerordentlich schmackhaften Leber geschätzt. Das übliche Gewicht liegt bei 1000 bis 1500 g. Gefangen werden die Trüschen nur in der kalten Jahreszeit und zwar ausschließlich in der Dämmerung. Grundsätzlich soll nach dem Fanggebiet gefragt werden, denn Fische aus unreinen Gewässern schmecken auch so.
Weißfisch

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gehört zur Familie der Karpfen und sind auch unter dem Sammelbegriff "Karpfenfische" zu finden. Zu den Weißfischen gehören u.a. Barbe, Blei oder Brassen, Plötze oder Rotauge und Schleie
Zander

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Er liebt klare, saubere Seen, in denen es von kleinen Weißfischen nur so wimmelt. Denn die sind seine Lieblingsspeise und ihnen verdankt er den ihm eigenen Wohlgeschmack. Der Zander ist ein recht gefräßiger Raubfisch aus der Familie der Barsche. Er wird auch Hechtbarsch genannt. Heute kommt er fast nur noch aus Zuchten. Typisch sind die strahlenförmigen Rückenflossen und die braunen Querstreifen an den Seiten. Er wird bis 1 Meter lang und bis zu 15 kg schwer. Das Fleisch ist weiß, sehr zart und saftig. Es enthält pro 100 g 19,2g Eiweiß und 0,7 g Fett.


Sie werden als Filets und ganze Fische angeboten.

Ganzer Zander eignet sich gut zum Fritieren. Die Filets werden gebraten oder mit Weißwein pochiert und mit einer feinen Sosse serviert.

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