| Rettiche haben hellgrüne Blätter und eine
Pfahlwurzel. Sie verfügen über viel Vitamin C, kaum Fett, liefern nur wenig Energie, sie
sind sowohl harn- als auch galletreibend und ihre Schärfe, die durch Senföle entsteht
befreit die Atemwege bei katarralischen Erkrankungen. Außerdem sind sie eine ideale
Zwischenmahlzeit.
Für die Zubereitung werden sowohl die Blätter als auch
die Wurzeln abgeschnitten. Anschließend ist der Rettich unter fließendem Wasser
gründlich zu waschen und sauber zu bürsten. Dann wird er geschält, nach Belieben in
Scheiben geschnitten, geraspelt, fein gehobelt oder zu Spiralen geschnitten. Rettich wird
immer roh gegessen.
Im Handel wird Rettich von April bis Januar angeboten. Beim
Einkauf ist darauf zu achten, dass er sich sowohl prall als auch fest anfühlt und die
Blätter frisch sind.
Im Gemüsefach des Kühlschrankes lässt er sich etwa 3 bis
4 Tage aufbewahren. |