| Warenkunde/Gemüse |
| Mangold |
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Mangold wird vor allem in ländlichen Gebieten
angebaut. |
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Diese spinantähnlichen Blattgemüse gehören wie alle Rüben zur Familie der
Gänsefußgewächse und ist mit der roten Bete verwandt. Im Unterschied zu den Rüben
werden beim Mangold die Blätter und Mittelrippen verwendet, wobei die Stiele eine
längere Kochzeit benötigen und oft als eigenes Gemüse betrachtet werden. Man unterscheidet zwischen Mangold und Schnittmangold; letzterer hat
hat kleinere Blätter mit schmalen, grünen Blattstielen und ähnelt dem Spinat
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| Mangold ist eiweißreich und besitzt vor allem
die Mineralstoffe Phosphor, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Jod und die Vitamine B1, B2
und C. Er ist als Heilpflanze, aufgrund seiner heilsamen Wirkung bei Nervosität und
Darmträgheit, anerkannt. |
Einkauf
Die Frische erkennt man an den kräftigen, festen und glänzenden Blättern.
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Lagerung
im Gemüsefach etwa 2 Tage, Stielmangold -feucht eingeschlagen- etwa 8 Tage.
Sowohl Mangold als auch Schnittmangold lassen sich problemlos einfrieren.
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Zubereitung
Schnittmangold wird wie Spinat zubereitet. Bei Mangold dagegen werden die
Blätter wie Spinat verwendet und die Stiele als eigenes Gemüse. Sie werden gehackt oder
geschnitten und gedünstet, gedämpft, gekocht oder überbacken serviert. |
Verwendung
Mangold passt gut zu gebratenem Fleisch, Schnitzel, Fisch und Eierspeisen. Als
Salat, Auflauf und auf Pizza schmeckt er genauso gut. Aber auch in roher Form ist
Schnittmangold bestens zum Garnieren von feinen Fleischplatten geeignet.
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