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| Warenkunde |
| Kurkuma Curcuma
longa |
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Kurkuma gehört zu den Ingwergewächsen und
ist hauptsächlich in Ostindien, Südostasien und Australien vorzufinden. |
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Kurkuma, Turmerik, Safran- oder
Gelbwurz ersetzt den auch in Asien teuren Safran in den gängigen Gewürzmischungen. Seine
färbende und damit appetitanregende Eigenschaft ist jedoch weit mehr ausgeprägt als die
würzende. Das volle Aroma entfaltet Kurkuma, wenn es mit der Speise mitgekocht wird.
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| Das getrocknete und gemahlene Rhizom der
Kurkumawurzel färbt Butter, Käse, Senf und eine Prise in das Kochwasser vom Reis gibt
diesem eine goldene Farbe. |
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| Merkmale aus den langen, knollig verdickten Rhizomen der mehrjährigen Staude
wird das Pulver gewonnen. Dazu werden die Wurzeln gekocht, getrocknet von der Rinde
befreit und anschließend feinpulvrig vermahlen.
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| Inhaltsstoffe Ätherisches Öl, Bitterstoffe, Farbstoff Curcumin
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| Eigenschaften Das Ingwergewächs besitzt eine pikante, leicht bittere Schärfe mit identifizierbarem Eigengeschmack.
Kurkuma ist das Gelbe vom Curry. Curry ist eine
Gewürzmischung, das die Inder als Masala bezeichnen, was wörtlich übersetzt Mischung
bedeutet.
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| Verwendung als Würze für Reisgerichte, Geflügel, Krustentiere, Ragouts,
Eierspeisen, Saucen, in indischen Currygerichten und zum Färben von Speisen.
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| Gesundheit Kurkuma gilt als Stärkungsmittel für die Leber, es wirkt
antibakteriell und entzündungshemmend, darüber hinaus fördert es die Verdauung.
Im Ayurveda, der alten indischen Heilkunst, sollen ihr
Geschmack und ihre Farbe zusammen mit den Lebensmitteln, mit denen sie verwendet werden,
die Grundkräfte oder Doshas des Organismus stärken oder ausgleichen. Kurkuma zählt im
Ayurveda zu den "heißen" Gewürzen, denen eine energiespendende und reinigende
Wirkung zugesprochen wird.
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Gewürze |
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