| Mehl kann je nach Sorte unterschiedlich lang
gelagert werden. So lassen sich Auszugs-, Grieß-, Reis- und Stärkemehle zwischen drei
und sechs Montane problemlos aufbewahren, im Gegensatz zu den ölhaltigen Vollkornmehlen,
deren Lagerfähigkeit auf maximal 2 Monate begrenzt ist. Allerdings bei einer
Kühllagerung lässt sie sich auf 4 Monate und in tiefgefrorenem Zustand sogar auf sechs
Monate verlängern. Auch Weizenkeime sind unbedingt
im Kühlschrank aufzubewahren und innerhalb eines Monats zu verbrauchen.
Es empfiehlt sich Vollkorn- und Auszugsmehle getrennt
voneinander zu lagern, um einem Ungezieferbefall vorzubeugen. Denn bei den Schädlingen
handelt es sich in der Regel um eine unerwünschte und unappetitliche Erscheinung. |
|