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| Warenkunde/Früchte |
| Japanische
Pflaume
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| Prunus salicina |
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| Die glatte japanische Pflaume gehört zur
Familie der Rosengewächse und wächst nur im warmen Klima. |
Anbau
Japanische Pflaumen werden außerhalb Asiens auch in Südafrika, Südamerika, in
Kalifornien und vor allem in den Mittelmeerstaaten wie Italien und Spanien angebaut. |
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Einkauf
Aufgrund der Importe reicht die Saison von Ende Mai bis Oktober. Beim Einkauf
sollte darauf geachtet werden, dass die Früchte sich fest anfühlen nicht zu hart sind,
eine für die Sorte frische Farbe haben und angenehm duften. Harte und matte Früchte sind
unreif. |
Lagerung
Die Früchte können bei Raumtemperatur zwar noch etwas nachreifen, doch gilt das
für Zwetschen nicht. Sie sollten im Kühlschrank aufbewahrt und Die Lagerdauer ist
sortenabhängig. Im Kühlschrank bleiben sie maximal eine Woche frisch. Die Früchte
reifen bei Raumtemperatur nach. Sie lassen sich etwa 2 bis 7 Tage im Kühlschrank
aufbewahren, aber auch gut einlegen, einfrieren und einmachen. Damit sie kein Wasser
verlieren, sind sie in eine feuchtes Tuch einzuwickeln. Dennoch sollten sie relativ rasch
verzehrt werden. |
Geschmack
Japanische Pflaumen zeichnen sich durch ein sehr weiches, saftreiches
Fruchtfleisch aus, das um den Stein herum oft leicht säuerlich schmeckt. |
Verwendung
Japanische Pflaumen eignen sich zum Frischverzehr, für Kompotte, Desserts,
Kuchenbelag, Torten und Aufläufen, Marmeladen, eingelegt in Weinbrand oder als delikater
Mus und in pochierter Art mit Nelken und Zimt. |
Inhaltsstoffe
100 g = 43 kcal (183 kJoule). 0,9 g Eiweiß,
0,1 g Fett, 11 g Kohlenhydrate. |
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Früchte |
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