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Warenkunde
Eier
-Eiervarianten-
  
eierspeisen Im Handel werden fast nur Hühnereier angeboten. Aber auch Gelege anderer Vögel sind genießbar.
    


Nicht erwähnt werden die Eisorten, die bis vor gar nicht langer Zeit bedenkenlos verzehrt wurden. Nachfolgend die immer noch verwendbaren Varianten.

 

Gänseei: Die salmonellengefährdeten Eier sind inhaltsreicher als Hühnereier. Die leicht ölig schmeckenden Gänseeier sollte lange gekocht werden
Wachtelei: Die edle Delikatesse wird im Handel frisch oder hartgekocht in Gläsern angeboten. Sie sind im Geschmack ähnlich der Hühnereier, haben jedoch im Vergleich einen größeren Dotter. Zu empfehlen für Salate, eingelegt, pochiert, in Aspik, als Vorspeise und Dekoration
Fasan- und Rebhuhnei: Die im Feinkosthandel angebotenen kleinen Eier lassen sich ebenso wie Wachteleier als delikatesse verwenden.
Putenei: Puteneier können beim Kochen zäh werden und haben einen etwas bitteren Geschmack. Sie sind doppelt so groß wie Hühnereier und ihr bester Ersatz. Für die Küchenhygiene gilt das Gleiche wie beim Umgang mit Hühnereiern.
Entenei: Das bakterienanfällige leicht ölig schmeckende Ei sollte mindestens 10 Minuten gekocht werden, da sonst noch Giftstoffe enthalten sein können. Es ist gehaltvoller als ein Hühnerei und kann auch zum Backen verwendet werden.
Perlhuhnei: Das Ei ist geschmacksintensiver als ein Hühnerei, meist hart gekocht in Salaten zu finden
Möwenei: Es schmeckt weniger streng nach Fisch als die Eier anderer Meeresvögel, und mit Selleriesalz gewürzt äußerst delikat. Wegen der Salmonellengefahr sollten sie immer nur hartgekocht verzehrt werden.
Zwerghuhnei: Es ist etwa halb so groß wie ein Hühnerei und besonders bei Diätkuren beliebt.
Straußenei: Das Ei ist etwa 12 - 20 mal so groß wie ein Hühnerei und wird als Rührei nach Hottentottenart gegessen. Das heißt durch ein Loch in der Schale wird das Ei verquirlt und anschließend langsam erhitzt. Das exotische Ei reicht für mehrere Personen aus, ist aber kaum im Handel zu finden.
 

  Eier

  



 

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