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| Schwabenspätzli |
500 g Mehl
8 g Salz
10 EL heißes Wasser
4 Eier
80 g Butter zum "Schmälzen"
1 EL Zwieback- oder Weckmehl
4 l Wasser und 40 g Salz zum Abkochen |
Mehl in eine Schüssel geben. In die
Mitte eine Mulde drücken, Eier und Salz hinzufügen, mit etwas Mehl anrühren, Wasser
nach und Nach hinzugießen. Den Teig mit einem breiten Holzlöffel zu einer glatten Masse
schlagen, bis er kleine Blasen bekommt. Salzwasser in einem Topf aufkochen. Auf einem
befeuchteten Holzbrett, mit einem breiten Messer etwas Teig dünn aufstreichen. Von dem
Brettchen schnell dünne Teigstreifen ins Wasser schaben. Ab und zu das Messer in das
heiße Wasser tauchen, damit der Teig nicht zu sehr daran kleben bleibt. Wenn die Spätzli
oben schwimmen -zuerst eins davon probieren ob sie weich sind- mit einem
Schaumlöffel herausnehmen, abtropfen lassen und nebeneinander auf einer Platte anrichten.
Die Spätzli "lagenweise mit der Butter besprengen, in welcher man vorher das
Weckmehl gelb geröstet hat. Man gibt Dörrobst oder Äpfelbrei, auch Sauerkraut
dazu."
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| "Übriggebliebene Spätzli sind
noch besser als die frischen, wenn man sie des Abends in Butter oder Schmalz bäckt;
einige beim Backen in der Pfanne darübergeschlagene Eier machen sie noch schmackhafter.
Man gibt sie zu grünem Salat. |
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