| 1 Paket TK Pizzateig oder
Hefeteig |
nach Vorschrift auftauen
lassen |
| 750 g Zwiebeln |
schälen, in dünne Ringe
schneiden |
| 250 g durchwachsener Speck |
fein würfeln, in einer
Pfanne 3 Minuten anbraten |
| 50 g Margarine |
hinzufügen, erhitzen |
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Zwiebelscheiben hinzufügen
und darin 10 Minuten glasig dünsten, abkühlen lassen |
| Springform mit einem
Durchmesser von 32 cm |
ausbuttern, mit dem Teig
auslegen, die Zwiebelmasse darüber verteilen |
| 3 Eier |
in eine Schüssel geben |
| 1/4 l saure Sahne |
hinzufügen |
| Salz |
würzen |
| 1 TL Kümmel
-Geschmackssache- |
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alles gut verquirlen und
über die Zwiebeln gießen |
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Form in den vorgeheizten
Backofen auf die mittlere Schiene stellen und bei 220°C etwa 40 Minuten backen. |
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Kuchen aus der Form lösen,
in 8 Stücke teilen und sofort servieren |
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| Federweißer |
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Als Federweißer wird ein noch nicht ganz durchgegorener junger Wein bezeichnet, dem der
Kohlensäuregehalt einen angenehm prickelnden Geschmack verleiht. Er wird auch
"Sauser" genannt, denn die berauschende Wirkung kann den fröhlichen Zecher
nahezu "übersausen". Zu dieser süffigen Spezialität gehört der
traditionelle, deftige Zwiebelkuchen.
Der Federweißer sollte stets ein Grund sein, ein paar Freunde einzuladen.
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Zwar kommt es
auf die Trinkfreude und -festigkeit der Gäste an, aber im allgemeinen rechnet man einen
Liter pro Person.
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Tipp
Sollte man nicht die Möglichkeit haben den jungen Wein frisch zu trinken, so
kann man gemäß folgendem Beispiel verfahren:
Es werden z.B. an einem Mittwoch in einer Weingegend 5 Flaschen "frischer"
Federweißer gekauft, der jedoch erst am Samstag mit den Gästen getrunken werden kann.
Die Frage ist, wie kann man den Wein nach diese relativ langen Zeit noch genussvoll
servieren.
Es funktioniert - und zwar so:
Die Flaschen sollten nach dem Transport kühl gelagert werden. Am Samstag vormittag den
Wein in eine große Schüssel gießen, ihn reichlich mit Zucker süßen und aufrühren bis
er angenehm schmeckt.
Wichtig ist, dass der Wein wieder anfängt zu gären (-auf hessisch-
"browdele"), dazu muss er unbedingt in einem warmem Zimmer mit mindestens ca.
22° - 24° C stehen.
Dem Wein-Gourmet werden sich zwar die Nackenhaare sträuben wenn er das liest, doch es
wächst halt nicht überall Wein.
Der einzige Nachteil bei diesem Verfahren ist der, dass durch den hohen Zuckergehalt der
Wein süffiger schmeckt, aber auch der Alkoholgehalt steigt.
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| Deko-Tipp |
Spezialessen
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