Der Name des ehemals bäuerlichen
Essens ist aus dem französischen Wort "fondre" = schmelzen abgeleitet. War
ursprünglich nur das Käsegericht gemeint, so kommt inzwischen als Fondue vieles in den
Topf und wird in Käse, Fett, Brühe oder süß in Schokolade gegart. Gegessen wird aus einem Topf oder Caquelon, der auf dem Tisch steht.
Jeder Gast hat neben seinem Teller ein normales Besteck und eine Fonduegabel oder
-siebchen liegen. Mit diesen taucht er sein entsprechendes Gargut in den Fonduetopf und
lässt es beliebig lange darin köcheln.
Die fertigen Häppchen werden mit der Fonduegabel oder
-siebchen auf den Fondueteller gegeben und mit dem Besteck gegessen. Mit der Fonduegabel
wird nicht gegessen sondern nur die Häppchen gegart. |